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Wir sind als Team wieder zurück in der Schweiz. Es war eine wichtige und wertvolle Zeit in Japan. Mit welchen Japanern wir in Tokyo, Yokohama, Sendai oder Kobe auch sprachen, für sie gibt es ein VOR und ein NACH dem 11.März. Diese Katastrophe und die nachfolgenden Ereignisse haben in dem Land mehr bewegt als wir uns je haben vorstellen können. Viele haben Angst und man spürt eine grosse Unsicherheit und offene Fragen zur Zukunft. Wie geht es weiter?

Umso mehr bestätigte sich unser Auftrag als Team mit lokalen Partnern die Webpage “Hope for Living” zu starten. (Zum Namen “Hope for Living”: Alle unsere lokalen japanischen Partner sehen diesen englischen Namen für die japanische Webpage als den besten). Hoffnung brauchen die Japaner besonders in dieser Situation!

In der letzten Woche konnten wir als Team 7 starke “Mini Gschicht mit Gott” Videos aufnehmen von Personen, welche die Erdbebenkatastrophe in Kobe im Jahr 1995 miterlebt haben. Oft kamen uns die Tränen bei den wirklich tief bewegenden Geschichten von Menschen, die soviel verloren haben und dann eine tiefgehende Heilung und Hoffnung von Gott erlebt haben. Ausserdem waren wir als Team im Krisengebiet um Sendai und haben dort direkt geholfen und haben in dem Chaos und der Verwüstung Bilder der Hoffnung aufgenommen. Gläubige haben ihre Geschichte und Statements der Hoffnung weitergegeben. Es war sehr ergreifend!

Gleichzeitig arbeiteten wir in Yokohama an der neuen Webpage, welche entstehen wird. Es gab ein Treffen mit Pastoren, deren Kirchenmitglieder in der Begleitung von suchenden Menschen geschult werden (E-Coaching). Wir arbeiteten mit jungen japanischen Webdesignern und IT Leuten zusammen.

Ziel ist, dass wir bis Mitte Mai die Webseite www.hopeforliving.co.jp online stellen können. Im Juni werden die ersten E-Coaches geschult (ca. 40 E-Coaches). Ab dann können wir grossflächig via Google-Werbung und via Visitenkarten der Hilfsteam und Kirchen vor Ort auf die Webseite HopeforLiving.co.jp hinweisen. Wir erwarten Zehntausende von Besuchern, die dadurch Hoffnung schöpfen und auch von E-Coaches begleitet werden können.

WIE KANNST DU HELFEN???

Eine grosse Herausforderung sind die lokalen Ressourcen an Mitarbeitern und Finanzen. Wir als Campus für Christus Schweiz möchten unsere lokalen Partner in enger Zusammenarbeit unterstützen. Wir haben extra für dieses Internet-Projekt “HopeforLiving.co.jp” ein Konto eingerichtet. Gerne könnt ihr das Projekt mit euren finanziellen Möglichkeiten unterstützen. Mehr Infos zum Projekt und Kontoangaben findet ihr unter diesem Link:

http://www.cfc.ch/top-themen-box-rechte-spalte/webpage-der-hoffnung-fuer-japan.html

Viele Menschen (Ausländer) sind aus Japan ausgereist, weil sie sich nicht mehr sicher fühlten. Man sieht fast keine Touristen und Ausländer mehr im Land. Gestern haben wir eine junge Frau getroffen, die in Ägypten lebte, aber wegen dem Umsturz der Regierung und den Protesten nach Japan zurückkehrte. Nun ist hier das Erdbeben und die Atomkatastrophe und einige ägyptische Freunde reisen wieder zurück nach Ägypten.
Auf dieser Welt gibt es keine absolute Sicherheit. Die einzige wirkliche Sicherheit ist mitten im Zentrum von Gottes Willen. An diesem Ort sind wir immer genau richtig, beschützt und sicher!
Wer den Herrn achtet, lebt in Sicherheit! Sprüche 14,26

Viele Menschen (Ausländer) sind aus Japan ausgereist, weil sie sich nicht mehr sicher fühlten. Man sieht fast keine Touristen und Ausländer mehr im Land. Gestern haben wir eine junge Frau getroffen, die in Ägypten lebte, aber wegen dem Umsturz der Regierung und den Protesten nach Japan zurückkehrte. Nun ist hier das Erdbeben und die Atomkatastrophe und einige ägyptische Freunde reisen wieder zurück nach Ägypten.

Auf dieser Welt gibt es keine absolute Sicherheit. Die einzige wirkliche Sicherheit ist mitten im Zentrum von Gottes Willen. An diesem Ort sind wir immer genau richtig, beschützt und sicher!

Wer den Herrn achtet, lebt in Sicherheit! Sprüche 14,26


Paul Nethercott (oben) ist einer der Leiter von Crash Japan, einem Netzwerk von Organisationen, die gegenwärtig den Menschen im Krisengebiet helfen!
Heute habe ich Paul geholfen, einen bekannten amerikanisch/japanischen Künstler zu filmen. 
www.makotofujimura.com/four-holy-gospels
sam

Paul Nethercott (oben) ist einer der Leiter von Crash Japan, einem Netzwerk von Organisationen, die gegenwärtig den Menschen im Krisengebiet helfen!

Heute habe ich Paul geholfen, einen bekannten amerikanisch/japanischen Künstler zu filmen. 

www.makotofujimura.com/four-holy-gospels

sam

Nach langen Reisen, vielen Menschen, vielen Meetings und viel Organisieren sind die Batterien irgendwann leer! Well done Matthias - you’re a real Champion. Alle sprechen begeistert von dir! Deine Ehrlichkeit und dein grosses Herz für die Menschen ist in allemwas du tust spürbar!
War ein Privileg, dich zu begleiten. sam

Nach langen Reisen, vielen Menschen, vielen Meetings und viel Organisieren sind die Batterien irgendwann leer! Well done Matthias - you’re a real Champion. Alle sprechen begeistert von dir! Deine Ehrlichkeit und dein grosses Herz für die Menschen ist in allemwas du tust spürbar!

War ein Privileg, dich zu begleiten. sam

Andy und Matthias… oder Klein und Gross! Die zwei sind ein super Team und haben so einiges in Gang gebracht! 

Andy und Matthias… oder Klein und Gross! Die zwei sind ein super Team und haben so einiges in Gang gebracht! 

TOKYO

So, unsere Reise neigt sich langsam einem Ende zu. Die letzten zwei Nächte konnten wir bei unserem Freund Matthias verbringen. Die erste Matraze, welche wir zwei Nächte hintereinander benutzten=).

Neben Meetings hatten wir die letzten zwei Tage viel Zeit um “das Japanische” in Tokio und Umgebung zu fotografieren. Geniesst den Einblick.=)

Gruss aus Narita

Tobi & Dom

In Japan ist alles anders - und ganz besonders das Essen :) Aber wenn man schon da ist, stürzt man sich am besten voll ins Abenteuer. Gesund ist es auf jeden Fall. Der Grüntee ist so bitter, dass es irgendwie eine heilende Wirkung haben muss…

In Japan ist alles anders - und ganz besonders das Essen :) Aber wenn man schon da ist, stürzt man sich am besten voll ins Abenteuer. Gesund ist es auf jeden Fall. Der Grüntee ist so bitter, dass es irgendwie eine heilende Wirkung haben muss…

So sah es 1995 in Kobe aus… ein grosser Teil der Stadt brannte nieder. Diese Frau half nach dem Beben mit Suppenküchen aus. 

So sah es 1995 in Kobe aus… ein grosser Teil der Stadt brannte nieder. Diese Frau half nach dem Beben mit Suppenküchen aus. 

Achtung - in Japan zieht man die Schuhe lieber einmal zu viel aus! Dieser rote Teppich ist fast schon “heiliger Boden”. 
Unser Filmset in Kobe!

Achtung - in Japan zieht man die Schuhe lieber einmal zu viel aus! Dieser rote Teppich ist fast schon “heiliger Boden”. 

Unser Filmset in Kobe!

this is what we want Japan to know. The Motorbike’s got it :)

this is what we want Japan to know. The Motorbike’s got it :)